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Sommerfrische

Nun schwirren die Kollegen in den Sommerurlaub ab und in Eurem Büro flirrt die Hitze? Da lässt sich was machen. Auch wenn Arbeitnehmer kein Recht auf Hitzefrei haben – wir sind in unserem sonnendurchfluteten (bäh!) Altbau solidarisch, schwitzen mit und teilen unsere 5 ultimativen Tipps gegen den Sommerbüroblues.

1. Ice, ice, Baby!

Theoretisch weiß jeder, dass bei Hitze das Fenster tagsüber besser geschlossen bleiben sollte. Wer aber wie wir zu mehreren in einem kleinen Büro sitzt, kann diesem Rat unmöglich folgen. Also Rollos runter, ordentlich Zugluft rein, und den Ventilator an, das ist die tokati-Strategie. Dadurch sind wir auch nie krank! (hust*)

Und nun aufgepasst: Vor den Ventilator ein passendes Gefäß mit Eiswürfeln stellen und schon sinkt die Temperatur – herrrrrlich. Übrigens lässt sich ein Ventilator wunderbar auch dafür nutzen, die stickige Büroluft morgens nach draußen zu blasen, um die kühle Morgenluft schneller nach drinnen strömen zu lassen.

*Vorsicht! Zu Risiken und Nebenwirkungen von Zugluft und Ventilatorwind wie steifem Nacken und Erkältungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

2. Kühl in tokati-grün

Klar holen wir auch mal klebriges Eis bei unserem Nahversorger. Aber natürlich wissen wir, was gesund ist – viel trinken. Und was besser für die Umwelt ist – Leitungswasser. Aber da das so öde schmeckt, pimpen wir es mit gesunden Vitaminen, z. B. in tokati-grün mit Gurke und Limette. Das stärkt dann gleichzeitig unser Immunsystem bei der permanenten Zugluft.

3. Gemeinsam schwitzt es sich schöner

Wir haben es leicht, es uns schön zu machen: Im Garten hinter dem Büro gibt’s zusammen Mittach oder wir grillen nach Feierabend (aber nur, wenn es nicht zu warm ist, dann nämlich nutzen einige die Frühe-Vogel-Strategie: Früh hin und früh wieder weg.) Tatsächlich gibt es ja Studien, die besagen, dass wir in den Sommermonaten aufgeschlossener gegenüber den Mitmenschen, also auch gegenüber den Kollegen sind. Das muss genutzt werden, miesmuffeln können wir wieder prima im Winter.

4. Cooler Tipp, den wir leider nicht beherzigen

Aufräumen! Wer in der Nachmittaghitze nicht mehr klar denken kann, sollte Ablage machen. Den Schreibtisch aufräumen. Das Whiteboard wischen. Die Postkarten vom vorvorvorvergangenen Jahr abhängen. Denn in Räumen mit viel freier Fläche genießen wir das gefühlte Mehr an Luft und haben unbewusst den Eindruck, die Temperatur sei geringer. Um diesen Tipp umzusetzen, war es bei uns wohl einfach noch nicht warm genug ;)

5. Abkühlung über die Ohren

Ja, auch unser Bürohund Ilai trägt zur Abkühlung bei, allerdings nur zur akustischen – wirkt aber wie die optische, siehe 4. Auch Hunde haben bei der Wärme Durst und wenn Ilai sein Wasser schlabbert, hört es sich an wie ein Springbrunnen. So erfrischend! Leider strahlt auch ein Hundekörper Wärme ab, deshalb unser Tipp: Den Hund nicht zu groß wählen.