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5 klare Gründe gegen Wildwuchs

Ganz ehrlich? Manchmal sind wir echt hin- und hergerissen zwischen dem doppelten Anspruch, dem wir uns bei tokati verpflichtet fühlen.

  1. Wir sind kreative Berater und wollen, dass unser Kunde mit dem bestmöglichen Ergebnis für seinen Geschäftserfolg nach Hause geht.
  2. Und wir sind Dienstleister: Der Kunde soll also mit dem, was wir für ihn gestaltet haben, rundum zufrieden sein.

Es gibt Kunden, bei denen sich beide Aspekte nicht optimal vereinbaren lassen. In der Regel sind es Kunden, die kein Corporate Design (CD) haben. Und weil wir uns wünschen, IMMER das beste Ergebnis abzuliefern, kommt an dieser Stelle heute

ein kleines Plädoyer für ein Corporate Design für kleine Unternehmen.

1. Gedöns oder kluge Entscheidung?

Corporate Design (CD) bedeutet so viel wie „Erscheinungsbild des Unternehmens“. Es definiert, wie ihr von (potenziellen) Kunden und euren Mitarbeitern wahrgenommen werden wollt. Und sagt etwas über eure Kompetenzen und Werte aus.

Eine einheitliche Außenwirkung ist in unserer durchdesignten Welt die einzige Möglichkeit, sich beim Kunden einzuprägen. Mit einem klaren Namenszug und definiertem Logo könnt ihr außerdem mehrere Botschaften im Subtext mittransportieren, denn bestimmte Farben und Schriftarten stehen für bestimmte Werte. Gemeinsam finden wir heraus, was ihr sagen wollt.

2. Nein, es ist nicht zu teuer

Natürlich kostet die Entwicklung eines Corporate Designs Geld. Allerdings sind dafür bei der Gestaltung neuer Print- oder Webprodukte oder Werbemittel viele Parameter schon klar:

  • Logo
  • Schriften für Fließtexte und Hervorhebungen
  • Grundfarbe und Auszeichnungsfarben
  • Layoutvorgaben für verschiedene Medien
  • Gestaltungs-, Stilelemente, Icons und Symbole
  • Bildsprache

Sind diese Eckpunkte festgezurrt, muss nicht wieder und wieder über ein neues Layout debattiert werden. Ihr spart Geld und – mindestens ebenso wichtig – Zeit.

Und falls ihr jemals auf die unwahrscheinliche Idee kommt, zu einer anderen Agentur zu wechseln, nehmt ihr Eurer Corporate Design in Form eines Handbuches einfach mit. Ihr habt dafür bezahlt, es gehört Euch. Die neue Agentur könnte damit 1:1 so weitermachen, damit alles so aussieht wie immer.

3. Nein, wir wollen damit nichts zusätzlich verkaufen

Ein neues Corporate Design bedeutet noch lange nicht, dass sämtliche Drucksachen im neuen Design neu produziert werden müssen. Meistens gibt es ja einen konkreten Anlass, z.B. die Visitenkarten für den neuen Geschäftsführer. Alle übrigen vorhandenen Drucksachen könnt ihr getrost aufbrauchen – erst beim Nachdruck kommt das neue CD zum Einsatz. Alles andere wäre weder ökonomisch noch ökologisch.

4. Es funktioniert immer und überall

Das Schöne an einem einmal entwickelten Corporate Design: Es kann auf alles Mögliche angewandt werden und zwar auch nach und nach. Ihr startet beispielsweise mit Visitenkarten und Briefpapier. Und wenn ihr merkt, was ihr sonst noch so braucht, kommt der Rest. Ein Corporate Design wird nämlich so schnell nicht schlecht (vielleicht braucht es mal einen Relaunch, wenn es zu sehr in die Jahre gekommen ist.)

Hier ein paar Ideen, was ihr mit eurem Corporate Design anstellen könnt:

  • Notizblöcke
  • Präsentationsmappen
  • Briefumschläge
  • Webseite/ Intranet/App
  • Newsletter
  • Geschenkpapier/Klebeband
  • Ordnerrücken
  • Tragetaschen
  • Aufkleber
  • Einladungen
  • Imagebroschüre
  • Image-Film
  • Studien/Broschüren/Geschäftsberichte
  • Weihnachtskarte
  • Gebäudekennzeichnung und -beschriftung
  • E-Mail-Signatur
  • Stellenanzeigen
  • Bekleidung
  • Fahrzeuge
  • Tag der offenen Tür
  • Mitarbeiterzeitschrift/Schwarzes Brett
  • Weihnachtsfeier

5. Der Haken: Mitgehangen, mitgefangen

Corporate Design funktioniert nur, wenn ihr es mit uns durchzieht, und zwar konsequent. Nur dann kann es ein positives Image ausstrahlen, dem Kunden ein gutes Gefühl und Vertrauen vermitteln und damit zu eurem Erfolg beitragen. Kraut und Rüben bei der Gestaltung ist dann nicht leider mehr drin. Sonst nämlich entfallen die Punkte 1 und 2.